Für uns steht die Lebensqualität im Essener Norden im Vordergrund.

Essen. Auf Initiative der Fraktionen von SPD und CDU soll jetzt geprüft werden, ob in den Bereichen Emil Emscher und Hafen Coelln-Neuessen weitere Flächen für eine gewerbliche Nutzung ausgewiesen werden können. Das Gesamtprojekt Freiheit Emscher sieht eine Neu- und Weiterentwicklung von Industrie-, Gewerbe- und Wohngebiete auf 1.700 ha vor.

Dazu Martin Schlauch, Mitglied im Planungsausschuss der Stadt Essen, ergänzt: „Das Ganze gibt uns auch die Chance, im Essener Norden andere Mischgebiete aus Wohnen und Gewerbe in reine Wohngebiete umzuwandeln und so dem Wohnen dort neue Qualität zu geben. Im gleichen Zuge erhoffen wir uns durch den Impuls der Freiheit Emscher auch die Aufwertung und Umsetzung des Projektes Marina Altenessen. Alles in allem steht für uns die Lebensqualität im Essener Norden im Vordergrund.

Uwe Kutzner, Ratsherr und planungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion: „Nach dem die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie „Freiheit Emscher“ nun vorliegen, hat der Rat die Verwaltung beauftragt alle notwendigen Schritte hinsichtlich der weiteren Konkretisierung des Projektes zu unternehmen. Auf Wunsch der Fraktionen von SPD und CDU wird zusätzlich in den Bereichen Emil Emscher und Hafen Coelln-Neuessen geprüft, ob die Flächen für Industrie und Gewerbe erweitert werden können. Damit möchten wir die Ansiedlung von hochwertigem Gewerbe zusätzlich fördern und zur Schaffung weiterer Arbeitsplätze im Essener Norden beitragen.“