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29. Mai 2018

Sitzung Bezirksvertretung V

Ort: Essen
21. Juni 2018

6. Vorstandssitzung

Ort: Essen
26. Juni 2018

Sitzung Bezirksvertretung V

Ort: Essen
30. August 2018

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20. September 2018

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Ort: Essen
25. September 2018

Sitzung Bezirksvertretung V

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25. Oktober 2018

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22. November 2018

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27. November 2018

Sitzung Bezirksvertretung V

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Herzlich willkommen beim Internetauftritt des SPD-Ortsvereins Essen-Altenessen!

Liebe Besucherin,
lieber Besucher unserer Website,

ich freue mich, dass Sie mit Ihrem Klick die Internet-
präsenz des SPD-Ortsvereins Essen-Altenessen
aufgerufen haben.

  • Altenessen ist das Herz des Essener Nordens und
    hier ist vor allem eines sicher: Unser Herz schlägt links!


    Über viele Jahre kämpfen wir sehr erfolgreich für permanente Verbesserungen
    in Altenessen und Umgebung. Wir können auf vieles verzichten, aber auf eines
    ganz bestimmt nicht: Auf Sie - machen Sie mit. Fortschritt hat bei uns
    im Essener Norden Tradition.

    Unsere Internetpräsenz soll bei der Kommunikation mit Ihnen keine
    Einbahnstraße sein. Wir sehen Ihre Fragen und Anregungen zu allen
    Themen in unserem Stadtteil Altenessen als Verpflichtung gegenüber
    den Bürgerinnen und Bürgern, die uns gewählt haben.

  • Also mailen, faxen oder rufen Sie uns einfach an, wir freuen uns auf Ihre Meinung und Ihre Anregungen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Jürgen Garnitz
    Ortsvereinsvorsitzender

    P.S: Bitte besuchen Sie auch die neue Facebook-Seite der SPD-Altenessen.
  • Pressemitteilung:

    14. Mai 2018

    Drohender Abbau von Medizin-Studienplätzen: Essener SPD-Abgeordnete fordern Landesregierung zur Klärung auf

    Essen/Düsseldorf. Sechs NRW-Universitäten, darunter die medizinische Fakultät der Uni Duisburg-Essen, könnten zum kommenden Wintersemester deutlich weniger Studierende der Humanmedizin aufnehmen. Hintergrund ist die auslaufende Förderung im Rahmen des Hochschulpaktes II.

    Die SPD-geführte Landesregierung hatte ab 2011 Gelder für zusätzliche Medizin-Studienplätze zur Verfügung gestellt. Diese Förderung zur Sicherung der medizinischen Versorgung wurde von Wissenschaftsministerin Isabel Pfeifer-Poensgen (CDU) nicht verlängert. Dadurch drohen allein in Essen und Bochum 225 Studienplätze wegzufallen. Landesweit sind nach Angaben des Ärzteverbands „Marburger Bund“ knapp 1000 Plätze in Gefahr.

    Die Essener SPD-Landtagsabgeordneten betonen die optimalen Bedingungen für die medizinische Ausbildung in Essen. Diese nun leichtfertig zu gefährden sei ein nicht hinnehmbarer Vorgang mit weitreichenden Folgen.

    „Das wäre ein Schlag ins Kontor für den Medizin- und Bildungsstandort Essen“, erklärt Frank Müller, Mitglied im Arbeitskreis Schule und Bildung der SPD-Landtagsfraktion. „Dadurch würde sich der Eindruck bestätigen, dass die Mitte-Rechts-Landesregierung bestehende Strukturen zugunsten ihres Prestigeprojekts – der neuen medizinischen Fakultät in Bielefeld – schröpfen will. Ergebnis wären unterm Strich weniger junge Ärztinnen und Ärzte in Essen und ganz NRW“, so Müller weiter.

    Thomas Kutschaty, Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, ergänzt: „Auch bei der Bekämpfung des Ärztemangels zeigt sich, dass der Landesregierung Symbolpolitik offenbar wichtiger ist, als konkrete, effektive Maßnahmen. Der Wegfall von 1000 Studienplätzen für angehende Medizinerinnen und Mediziner wäre ein Armutszeugnis.“

    Britta Altenkamp, Mitglied im Arbeitskreis Arbeit, Gesundheit und Soziales, fordert die Landesregierung und insbesondere Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) auf, Stellung zu den geplanten Streichungen zu beziehen: „Es kann nicht angehen, dass landauf landab von der Bekämpfung des Ärztemangels geredet wird und gleichzeitig die Grundlagen dafür – die Ausbildung neuer Ärztinnen und Ärzte – von der Landesregierung torpediert werden. Wir erwarten, dass der Gesundheitsminister und die Wissenschaftsministerin hier Klarheit schaffen und für die Fortsetzung der Finanzierung der Studienplätze sorgen. Bei diesem wichtigen Thema darf es keine Hängepartien geben.“

    Mit freundlichen Grüßen,
    i.A.
    Lars Kuhlmeier
    wiss. Mitarbeiter

    Landtagsbüro
    Frank Müller

    Mitglied des Landtags

    Platz des Landtags 1
    40221 Düsseldorf

    Tel.: 0211/884-2492
    Fax: 0211/884-3210

    lars.kuhlmeier@landtag.nrw.de

    Pressemitteilung:

    07. Mai 2018

    SPD-Fraktion: Bahnhofstangente geht 2025 an den Start

    Bau- und Verkehrsausschuss hat Planungskosten bereitgestellt / Straßenbahn soll B 224 unterqueren

    Essen. Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen zeigt sich erfreut über den Fortschritt in Sachen Bahnhofstangente. Der Bau- und Verkehrsausschuss hatte in seiner letzten Sitzung Planungsmittel in Höhe von 700.000 Euro freigegeben. Die neue Bahnlinie soll von der Hollestraße, über die Hachestraße und den Berthold-Beitz-Boulevards, bis zur Altendorfer Straße geführt werden. Dabei soll sie die B 224 am Ende der Hachestraße in einem Tunnel unterqueren.

    „Gemeinsam mit dem Koalitionspartner haben wir dieses Thema durch unseren Antrag im Dezember 2016 beschleunigt. Insofern begrüßen wir, dass es bei der Realisierung der Bahnhofstangente nun vorangeht. Mit der Untertunnelung der B 224 am Ende der Hachestraße werden auch die sich ergebenden Verzögerungsrisiken aus den Aus- und Brückenbauarbeiten an der B 224 vermieden“, zeigt sich der bau- und verkehrspolitische Sprecher der SPD-Ratsfraktion, Manfred Tepperis, erleichtert.

    Dem schließt sich auch Wolfgang Weber, stellvertretender SPD-Fraktionsvorsitzender und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Ruhrbahn GmbH, an: „Der Bau der Bahnhofstangente ist für die Entlastung des Schienennetzes und die Zukunft des ÖPNV in unserer Stadt enorm wichtig. Deshalb begrüßen wir, dass mit der Untertunnelung der B 224 nun eine Lösung ins Auge gefasst wird, die eine Fertigstellung der Bahnhofstangente bis 2025 sicherstellt. Darüber hinaus müssen aber auch schnellstmöglich Planungen angestoßen werden, die eine Anbindung des neuen Stadtquartiers ESSEN.51 an das Straßenbahnnetz vorsehen. Hier gilt es keine Zeit zu verlieren.“

    Verantwortlich: Roman Brüx
    Fraktionsgeschäftsführer

    Meldung:

    02. Mai 2018

    Aufruf zur Gegendemonstration "Steele ist bunt - Gegen Rassismus! Gegen Gewalt!"

    Liebe Genossinnen und Genossen,

    für den 06. Mai mobilisiert eine rechte Gruppe, die sich selbst "Eltern gegen Gewalt" nennt, zu einer "Großdemonstration" auf den Dreiringplatz in Steele. Die Gruppe ist eine Abspaltung der "Mutter gegen Gewalt", die in Bottrop knapp 1000 alte und neue Rechte und Nazis mobilisieren konnte.

    Die SPD Essen ruft dazu auf, die Gegendemonstration von "Essen stellt sich quer" am 06. Mai um 13:30 Uhr auf dem Dreiringplatz aktiv und zahlreich zu unterstützen.

    Wir demonstrieren für ein buntes Steele. Gegen Rassismus! Gegen Gewalt!

    Mit solidarischen Grüßen

    Thomas Kutschaty
    Vorsitzende

    Pressemitteilung:

    30. April 2018

    Die SPD-Fraktion im Landtag NRW hat Thomas Kutschaty zum neuen Vorsitzenden gewählt

    In ihrer heutigen Sitzung hat die SPD-Fraktion im Landtag NRW Thomas Kutschaty zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er erhielt 35 der 67 abgegebenen Stimmen. Auf den zweiten Kandidaten, Marc Herter, entfielen 31 Stimmen. Es gab eine Enthaltung. Kutschaty folgt damit auf Norbert Römer, der acht Jahre SPD-Fraktionsvorsitzender war und nicht mehr antrat. Zu seiner Wahl erklärte Thomas Kutschaty:

    „Ich freue mich sehr über diese Wahl und begreife sie als Auftrag, gemeinsam mit einem Team die SPD als stärkste Oppositionskraft im Landtag noch schärfer zu profilieren. Unser gemeinsames Ziel ist klar: Wir wollen spätestens bei der Landtagswahl im Jahr 2022 dafür sorgen, dass die Laschet-Regierung abgelöst wird. Dafür werde ich mich mit ganzer Kraft einsetzen.“

    Neue Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Landtagsfraktion ist Sarah Philipp. Sie erhielt 38 von 67 abgegebenen Stimmen und folgt auf Marc Herter.

    Quelle: Büro Thomas Kutschaty MdL

    Meldung:

    25. April 2018

    Das 1. Frühlings-Skatturnier vom 21.04.2018

    25 Teilnehmer, 1. Platz Dieter Stodiek mit 2197 Punkten (Vositzender VDK Altenessen), 2. Platz Claus-Werner Genge mit 2021 Punkten (Vorstandsvorsitzender Wohnbau eG), 3. Platz mit 1913 Punkten Frank Oste(Stadt Essen, Amt für Stadterneuerung und Bodenmanagement) Gespielt wurden 2 Listen nach den Regeln des Deutschen Skatverbandes. Die Turnier Leitung durch den Finanzskat-Club der Finanzsportgemeinschaft Essen, vertreten durch Norbert Braun und Klaus-Dieter Koch. Eröffnet wurde das 1. Frühlings Skat Turnier durch die stellv. Vorsitzende des Spd OV Altenessen Birgit Petereit. Unser Ratsherr Martin Schlauch hat aktiv, aber erfolglos um die Preise mitgespielt, ebenso der Senioren Beauftragte Gerd Maschun. Der Hauptpreis eine 4tägige Berlin fährt wurde von unserem Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut gestiftet. Weitere Hauptpreise wurden vom italienischen Spitzengastronom „Bei Gino“ und von unserem Freund und Genossen Eberhard Kühnle, Biergarten Karlsplatz, gestiftet. Der Punktschwächste, Rüdiger Wittkat (Stadt Essen, Ordnungsamt) erhielt vom US Shop als Trost einen kleinen Warengutschein. Sonst erhalten die Verlierer von Skat Turnieren ein Skatspiel zum Üben geschenkt. Aber, da waren sich alle Teilnehmer einig, allein das mitmachen zählt und macht Spaß. Auch unser Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Garnitz sowie unser Bezirksbürgermeister Hans Willi Zwiehoff waren als Zaungäste zugegen. Unser Bürgermeister Rudi Jelinek hielt ein launiges Grußwort und wünschte allen Teilnehmern ‚ Allzeit gut Blatt ‚

    Meldung:

    24. April 2018

    Thomas Kutschaty ist neuer Vorsitzender der SPD-Fraktion in NRW | Sarah Philipp neue parlamentarische Geschäftsführerin

    Zu den Wahlen von Thomas Kutschaty und Sarah Philipp gratuliert Michael Groschek, Vorsitzender der NRWSPD:
    „Herzlichen Glückwunsch an das neue Führungsduo der SPD-Fraktion im Landtag. Thomas Kutschaty ist ab sofort unser Oppositionsführer im NRW-Landtag. Er wird sein Versprechen, die Landesregierung tagtäglich unter Druck zu setzen, in die Tat umsetzen. Mit Sarah Philipp als parlamentarische Geschäftsführerin an seiner Seite bildet er ein angriffslustiges Tandem, das erfahrungsreich gelernt hat, Politik auch als Handwerk zu meistern. Nach dieser Personalentscheidung kommt es darauf an, mit Teamgeist und Leidenschaft der schlaffen Landesregierung frischen Wind ins Gesicht zu blasen.“

    Meldung:

    23. April 2018

    „Wer für uns alle Dienstleistungen erbringt, muss sich bei der Arbeit sicher fühlen“

    SPD-Fraktion verurteilt tätlichen Angriff auf EBE-Mitarbeiter

    Essen/Frohnhausen. Als schockierend bezeichnet die SPD-Ratsfraktion den tätlichen Angriff auf einen EBE-Mitarbeiter in der vergangenen Woche. „Es ist unglaublich, wie niedrig die Hemmschwelle teilweise sinkt, wenn Mitbürger sich über vermeintlich schlechten Service im öffentlichen Dienst ärgern“, stellt SPD-Fraktionschef Rainer Marschan fest. Dabei sei es doch völlig normal, dass es nach einem Streik eine Zeit dauert, bis der liegen gebliebene Müll abtransportiert ist. Schließlich seien die Kapazitäten der Entsorgungsbetriebe begrenzt. „Leider müssen wir feststellen, dass es immer häufiger wegen Nichtigkeiten zu verbalen und auch körperlichen Attacken auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt und ihrer Töchter kommt. Hier muss der jeweilige Arbeitgeber konsequent reagieren, um seine Beschäftigten zu schützen.“
    „Mitarbeiterschutz steht für uns an erster Stelle und Übergriffe werden ohne Wenn und Aber strafrechtlich verfolgt. Wir werden diesen Vorfall gemeinsam mit der Geschäftsführung im Aufsichtsrat thematisieren. Hier wurden eindeutig Grenzen überschritten“, erklärt Roman Brüx, Vorsitzender des EBE-Aufsichtsrates. Die Müllwerker leisteten insgesamt einen sehr guten Job, der die Anerkennung der Essener Bevölkerung verdiene. „Wenn man meint, dass etwas nicht richtig läuft, gibt es eine Beschwerde-Hotline. Grund für Aggressionen gibt es dagegen nicht.“

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Pressemitteilung:

    22. März 2018

    SPD Altenessen wird die städtebaulichen Entwicklungen an der Bäuminghausstr./Hövelstr. konstruktiv und kritisch begleiten.

    Im Rahmen des Landeswettbewerbs 2017 zum Wohnungsbau fand in dieser Woche die Preisverleihung in Essen statt. Der Landesbewerb hatte zum Ziel, auf dem ehemaligen Bagger-Übungsgelände an der Bäuminghaus-/Hövelstr ein innerstädtisches Quartier mit öffentlich gefördertem sowie freifinanziertem Wohnungsbau zu entwickeln. Konkret ist vorgesehen auf der Fläche ca. 300 neue Wohneinheiten mit einer Quote öffentlich geförderter Wohnungen von ca. 40%, inklusive einem Anteil von Alten- und Studentenwohnungen, zu errichten.

    Der SPD Ortsverein Altenessen begrüßt diese städtebauliche Entwicklung für Altenessen-Süd grundsätzlich.

    „Jede bauliche Aufwertung des Quartieres durch moderne und hochwertige Architektur ist ein Gewinn für unseren Stadtteil“, sagt Ratsherr und Mitglied des Planungsausschusses Martin Schlauch.

    Der SPD Ortsverein hat allerdings, nach eingehender Diskussion zur geplanten Entwicklung, noch einige Anmerkungen und Vorschläge.

    „Um eine vernünftige soziale Durchmischung im Quartier zu gewährleisten, fordern wir eine Quote an Eigentumswohnraum in einer Höhe, die dem der öffentlich geförderten Wohnungen in etwa entspricht“, so der Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Garnitz.

    „Auch sehen wir bei einer verkehrlichen Erschließung über die stark belastete Bäuminghausstr., die zudem in dem Bereich als Fahrradstrasse ausgebaut ist, große Probleme“, so Garnitz weiter.

    Der Ortsverein fordert daher ein Verkehrsgutachten, welches die bestehenden Probleme vor Ort und die zu erwartenden zusätzlichen Verkehre prüft und Lösungen bzw. alternative Erschließungen erarbeitet.

    „Der gesamte Bereich zwischen Hövelstr., Gladbecker Str. und Berthold-Beitz-Boulevard, wird in naher Zukunft einer neuen Entwicklung unterliegen. Wir fordern die Planungsverwaltung daher auf, bei der Erstellung des Bebauungsplanes, auch die zu erwartende Entwicklung im Bereich Erbslöhstrasse gleich mit zu berücksichtigen. Insbesondere die Entwicklung und Anpassung der sozialen Infrastruktur, wie Kita-Bedarfe, Grundschulentwicklung, Schaffung von Begegnungsstätten für soziale Quartiersarbeit, spielt dabei eine zentrale Rolle beim zukünftigen Zusammenleben vor Ort und müssen bei der Planung berücksichtigt werden“, fordert Ratsherr Martin Schlauch abschließend.

    Verantwortlich: Martin Schlauch (Ratsherr u. Vorstandsmitglied)

    Pressemitteilung:

    20. März 2018

    Jahreshauptversammlung 2018, SPD Altenessen wählt Vorstand neu.

    Am Sonntag, den 18.03.2018 fand in den Räumen der AWO Altenessen die alljährliche Jahreshauptversammlung des SPD Ortsvereins Altenessen statt. In der diesjährigen Sitzung standen Neuwahlen des Vorstands auf der Tagesordnung, neuer und alter Vorsitzender ist Jürgen Garnitz, zu seiner Stellvertreterin wurde Birgit Petereit gewählt. Die Beiden werden unterstützt von Martin Schlauch als Hauptkassierer, Vanessa Gremer, als Schriftführerin, Heike Mustereit und Marcus Franken wurden jeweils zu deren Stellvertretern bestimmt. Komplettiert wird der Vorstand durch die Beisitzer: Ann-Kathrin Mustereit, Pia Schlauch, Tina Endruschat, Hans-Willi Zwiehoff, Gerd Maschun, Sebastian Nierfeld und Dirk Müller.

    Neben den Wahlen wurden die zahlreichen Berichte aus der Arbeit des Vorstandes, der Bezirksvertretung V, sowie dem Rat der Stadt Essen intensiv diskutiert. Der Vorstand bedankt sich bei den anwesenden Mitgliedern für die gute Diskussion und wünscht Allen eine gute Zusammenarbeit in den nächsten Jahren.

    Anbei ein Foto des neuen Vorstandes
    (v.l.n.r.: Gerd Maschun, Heike Musereit, Hans-Willi Zwiehoff, Dirk Müller, Birgit Petereit, Ann-Kathrin Mustereit, Martin Schlauch, Pia Schlauch, Marcus Franken, Jürgen Garnitz, Sebastian Nierfeld, Tina Endruschat, Versammlungsleiter Thomas Kutschaty und Vanessa Gremer)

    Verantwortlich: Vanessa Gremer

    Meldung:

    15. März 2018

    Claus Stauder, Seniorchef der Essener Brauerei Stauder, feiert am 16. März seinen 80. Geburtstag.

    Bis heute steht er ein- bis zweimal in der Woche auf dem Tennisplatz.
    Der gesammte Ortsvereinvorstand sagt „Herzlichen Glückwunsch“ zum 80. Geburtstag und wünscht Herrn Claus Stauder, alles gute und vor allem Gesundheit für das neue Lebenjahr.

    Mögen seine Wünsche, vielleicht nicht alle aber doch die meisten, in Erfüllung gehen und das Claus Stauder immer die notwendige Kraft besitzen, der Brauerei Stauder weiterhin zur Seite zustehen.

    Foto: Kerstin Kokoska

    Pressemitteilung:

    14. März 2018

    Bürgersprechstunde im Stadtbezirk V

    Altenessen. Bezirksbergermeister Hans-Wilhelm Zwiehoff lädt alle Einwohner des Bezirks V (Altenessen-Nord,- Süd, Karnap und Vogelheim) am Donnerstag, 29. März, von 16:30 bis 18:00 Uhr zu einer Bürgersprechstunde in die Bezirksverwaltungsstelle V, Altenessener Str. 196, 45329 Essen ein. Interessenten können dem SPD-Mann konkrete Anliegen aus dem Wohnumfeld vortragen, sich nach politischen Entscheidungen im Stadtbezirk erkundigen, Verbesserungsvorschläge machen oder alle Themen ansprechen, die ihnen im Stadtbezirk auf der Seele brennen.

    Pressemitteilung:

    13. März 2018

    „Interessen von Beschäftigen und Verbraucher
  • innen berücksichtigen!“
  • Am Wochenende wurden die Planungen öffentlich, dass Eon die RWE-Tochter Innogy kaufen und im Gegenzug RWE am eigenen Unternehmen beteiligen will. Damit wollen beide Unternehmen den Markt neu ordnen. Hierzu hat es in kürzester Zeit unterschiedliche Reaktionen gegeben. Für die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Frank Müller ist dabei klar: „Bislang sind die Informationen eher spärlich. Die genauen Planungen zur Ausgestaltung müssen für eine seriöse Bewertung abgewartet werden. Für uns ist dabei wichtig, dass Beschäftigte und Verbraucher nicht die Leidtragenden sein dürfen“, so die Landtagsabgeordneten.

    Damit fällt Ihre Bewertung zurückhaltender aus als beim Essener Oberbürgermeister Thomas Kufen, der einen sinnvollen Weg erkennen kann. Auch Ministerpräsident Laschet hatte nach Zeitungsmeldungen die Pläne begrüßt. Für so viel Optimismus fehle derzeit noch die Grundlage, wenden die Abgeordneten ein. Warnende Worte kamen am Wochenende zudem auch von der Energieexpertin des Berliner Instituts DIW Claudia Kemfert. „Wir hoffen, dass die beiden Unternehmen schnell Klarheit darüber schaffen, welche Auswirkungen das für Beschäftigte, Verbraucher und nicht zuletzt auch für den Wirtschaftsstandort Essen hat“, so Altenkamp, Kutschaty und Müller abschließend.

    Quelle: Landtagsbüro Frank Müller

    Pressemitteilung:

    02. März 2018

    Jetzt bewerben für den 9. Jugendlandtag

    Vom 28. - 30. Juni 2018 bekommt wieder ein Jugendlicher die Möglichkeit, den aufregenden Alltag eines Landtagsabgeordneten zu erleben. „Es ist wichtig, junge Menschen für Politik zu begeistern. Das ist besonders wichtig in Zeiten, in denen Populisten und geistige Brandstifter wieder in die Parlamente einziehen. Die Erfahrung zeigt, dass der Jugend-Landtag bei den Jugendlichen auf großes Interesse stößt. Die Jugendlichen bekommen die Chance, Verantwortung zu übernehmen, eigene Schwerpunkte zu setzen und besondere Erfahrungen zu sammeln. Ziel ist es, über die parlamentarische Arbeit zu informieren und vielleicht sogar zu langfristigem politischem Engagement zu ermuntern“, so der Essener Landtagsabgeordnete Thomas Kutschaty.

    Der oder die Jugendliche wird für drei Tage Vertreter des Landtagsabgeordneten Thomas Kutschaty sein und den Wahlkreises Essen I – Mülheim II beim Jugendlandtag als Mitglied der SPD-Fraktion vertreten.

    Es werden spannende Diskussionen innerhalb der Fraktionssitzungen stattfinden. In den Ausschuss-Sitzungen berät man mit Mitgliedern der eigenen Fraktion und den politischen Gegnern über verschiedene Themen. Der Höhepunkt ist die Plenarsitzung, in der die Entscheidung fällt, ob sich eine Idee durchsetzt oder nicht. Die Ergebnisse beschäftigen nachher auch die „echten“ Abgeordneten.

    Kosten wie Übernachtung und Verpflegung werden vom Landtag übernommen (Fahrtkosten werden anteilig erstattet).

    Wenn Interesse geweckt worden ist und der oder die Jugendliche zwischen 16 und 20 Jahre alt ist, kann man sich einfach per Mail, Brief oder Fax bei uns bewerben. Benötigt wird eine Bewerbung mit Name, Alter und einem kleinem „Wahlprogramm“, warum der oder die Jugendliche Thomas Kutschatys Vertreter werden möchte.

    Bewerbungen bitte richten an: Thomas Kutschaty, Platz des Landtags 1, 40221 Düsseldorf oder per Email an thomas.kutschaty@landtag.nrw.de . Bewerbungsschluss ist der 09.04.2018.

    Weitere Informationen zum Jugend-Landtag sind erhältlich beim Sachbereich „Jugend und Parlament“ des Landtags Nordrhein-Westfalens,
    Dorothea Dietsch,
    Tel.: 0211-884 2450,
    Mail: dorothea.dietsch@landtag.nrw.de

    Berichte von vorangegangenen Jugend-Landtagen finden sich auf der Internetseite www.jugend-landtag.de in der Rubrik „Jugend-Landtag“.


    Meldung:

    02. März 2018

    Stillstand bei Marina muss endlich beseitigt werden!

    Die SPD fordert die Stadtverwaltung auf, intensiver an der Umsetzung des Bauvorhabens an der Marina in Altenessen zu arbeiten.

    „Wir brauchen endlich ein Signal, dass und vor allem wie es mit der Marina weitergehen soll,“ fordert der Vorsitzende der SPD-Ratsfraktion, Rainer Marschan „Die Marina wird zurecht als Leuchtturmprojekt für den gesamten Essener Norden verstanden. Daher ist es für uns nicht hinnehmbar, dass hier weiter wertvolle Zeit verloren geht.Im Essener Norden gibt es einen hohen Bedarf an gutem und bezahlbarem Wohnraum, auch im Sinne einer ausgewogenen Sozialstruktur. Ohne geeignete Angebote sind massive Abwanderungen aus dem Stadtteil zu befürchten.

    Unter dem Stichwort „Wohnen am Wasser“ böte die Marina mit ihrer unmittelbaren Nähe zu Naherholungsgebieten wie der Schurenbachhalde und dem geplanten Hafen einen hohen Freizeitwert und äußerst attraktiven Wohnraum, der auch Investoren überzeugen müsste.“ Thomas Kutschaty MdL, Vorsitzender der SPD Essen, regt darüber hinaus an, die Fläche für die geplanten und dann doch nicht realisierten Flüchtlingsunterkünfte in die Überlegungen mit einzubeziehen: „Warum sollte man nicht auch die Komplettentwicklung des Gebietes bis zur Altenessener Straße prüfen lassen? In diesem Zusammenhang könnte man direkt die in Altenessen dringend notwendige Bildungsinfrastruktur, wie Kitas und Schulen, mit planen. Wenn dies zu einer schnelleren Realisierung der Marina führen würde, weil das Vorhaben für die Investoren attraktiver wird, wäre das noch ein zusätzlicher Gewinn für den Stadtteil und die Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger.“

    Wichtig sei nun, dass es zeitnah Gespräche mit den drei potentiellen Investoren gäbe, um bis spätestens zum Sommer diesen Jahres Planungssicherheit herzustellen und eine schnelle Umsetzung voranzutreiben. Notfalls müsse eben auch die Stadt über eine Co-Investition nachdenken, um die nötige Anschubfinanzierung zu gewährleisten.

    Aber auch das Land dürfe man nicht aus der Pflicht lassen, mahnt Kutschaty. „Eine Unterstützung durch das Land ist leider nicht erkennbar. Seit Juli bleiben die Fragen der Stadt an das Ministerium von Herrn Pinkwart unbeantwortet. Es ist einfach nicht nachvollziehbar, dass das Land für die Marina keinerlei Fördermöglichkeiten sieht, obwohl ein Gutachten bereits im Mai letzten Jahres deren hohen touristischen Wert belegt hat.“

    Quelle: lokalkompass.de

    Pressemitteilung:

    01. Februar 2018

    Magistrale Vogelheim verbindet Grünräume

    Nachhaltiges Bauprojekt der Grünen Hauptstadt Europas bietet neuen Weg für Fußgänger und Fahrradfahrer

    31.01.2018

    Der Stadtteil Vogelheim im Essener Norden hat nun eine eigene Magistrale: Zwischen Berne und den Grünräumen am Rhein-Herne-Kanal und der Emscher ist im Rahmen der Grünen Hauptstadt Europas – Essen 2017 nun auf ca. 1,7 km Länge ein komfortabler Fuß- und Fahrradweg entstanden. Finanziert wurde das 340.000 Euro teure Projekt aus Mitteln der Stadtentwicklung des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen, umgesetzt hat Grün und Gruga.
    Weiter ...

    Pressemitteilung:

    01. Februar 2018

    Mehr und besser ausgestattete Kitas bedeuten auch bessere Integration!

    Essen. Zur heutigen Berichterstattung über die Verteilung nicht deutschsprachiger Kinder in der Essener Kita-Landschaft erklärt SPD-Ratsfrau Julia Jankovic, jugendpolitische Sprecherin: „Die Berichterstattung lässt ein eindeutiges Fazit zu, nämlich dass der dringend benötigte Ausbau von Kitas weiter beschleunigt werden muss. Wir sind gespannt auf die Ausbauplanung, die uns die Verwaltung in Kürze vorlegen wird und hoffen, dass Tempo in den Ausbau kommt. Die von der Verwaltungsspitze eingerichteten Task Forces, ob beim Schulbau oder auch beim Kita-Ausbau müssen ihrem Namen auch gerecht werden. Es braucht einen geschäftsbereichsübergreifenden Konsens, schnellstmöglich auf die Bedarfe in der Essener Bevölkerung zu reagieren. Überfüllte Gruppen oder dauerhafte Überlegungen tragen nicht zur besseren Durchmischung in den Kindertagesstätten bei. Sie fördern weder die Integration, noch entlasten sie die Erzieherinnen und Erzieher, die Enormes in der frühkindlichen Bildung leisten, insbesondere in der Sprachförderung.“

    Hier muss aus Sicht der SPD-Ratsfraktion Entlastung in mehrerer Hinsicht her: Flächendeckende und bedarfsgerechte Hilfsprogramme, die auskömmlich vom Land mitgetragen und finanziert fortgeführt oder neu angesetzt werden. Hier seien auch die Familienzentren wichtige Akteurinnen. Entlastung gehe natürlich einher mit einer auskömmlicheren Finanzierung der Kindertagesstätten durch das Land. „Ein neues Kita-Gesetz muss schleunigst her. Und auch der Bund muss einer Kommune wie Essen deutlich mehr helfen und Investitionen möglich machen“, so Julia Jankovic weiter.

    Der Essener SPD-Landtagsabgeordnete Frank Müller teilt die Forderung nach einer verlässlicheren Finanzierung. „Deshalb hat die SPD im Landtag vor wenigen Tagen vorgeschlagen, dass Finanzierungssystem in der frühkindlichen Bildung weiterzuentwickeln und eine Sockelfinanzierung einzuführen, die die Einrichtungsfinanzierung belegungsunabhängig absichert“, erläutert Frank Müller und weist auf die Bedeutung qualitätsfördernder Aspekte hin. „Dieser Sockel soll um einen belegungs-, einrichtungs- und sozialraumabhängigen Zuschuss je Kind ergänzt werden, der die weiteren Kosten deckt und ungleiche Voraussetzungen in den Kitas ungleich behandelt.“ Es sei notwendig, die Kitas in die Lage zu versetzen langfristiger zu planen, so die Forderung des Landtagsabgeordneten.

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Pressemitteilung:

    30. Januar 2018

    „Die SPD sucht nicht nach Sündenböcken, sondern nach Lösungen!“

    Essen/Altenessen. Der SPD-Unterbezirk Essen und die SPD-Ratsfraktion machen deutlich, dass die von Karlheinz Endruschat im Zuge der Debatte um die weitere Entwicklung des Essener Nordens gewählten Worte nicht der Auffassung von Partei und Fraktion für eine sach- und lösungsorientierte Diskussion entsprechen. „Die SPD sucht nicht nach Sündenböcken, sondern nach Lösungen, die den Menschen im Essener Norden das Leben verbessern, anstatt es nur schlechtzureden“, so SPD-Parteichef Thomas Kutschaty. „Unser Anspruch ist es, die sozialpolitisch gestaltende Kraft in dieser Stadt zu sein. Daher ist es für uns auch undenkbar, einen Stadtteil und seine Bewohner aufzugeben. Im Gegenteil: Wir werden auch weiter gemeinsam mit den Menschen an passgenauen Lösungen arbeiten, die ihr Zusammenleben in den Stadtteilen verbessern. Natürlich erkennen auch wir Schwierigkeiten in einigen Stadtteilen, darunter auch Altenessen. Allerdings geben wir uns nicht damit zufrieden, diese nur zu benennen. Wir wollen sie lösen.“

    Die SPD führt schon lange eine offene und transparente Debatte über den Weg, wie Integration und ein gutes Zusammenleben in den nördlichen Stadtteilen gelingen kann. „Zur gegenseitigen Akzeptanz gehört es aber auch, Grenzen zu setzen, wenn eine Debatte sich in unpassenden Worten und Scheinlösungen verliert. Wir glauben, dass gerade eine solche Grenze erreicht wird. Zumal wir – auch Dank der Mitarbeit von Karlheinz Endruschat – in den zurückliegenden Monaten Vieles erreicht haben, was die nördlichen Stadtteile in ihrer Struktur stärken und stabilisieren soll. Da ist es nicht angebracht, von überschrittenen Schwellen zu reden und damit ganze Stadtteile aufzugeben“, stellt der SPD-Fraktionsvorsitzende Rainer Marschan klar.

    So habe es konkrete Erfolge bei der Schulentwicklungsplanung, der Schulsozialarbeit, der Verteilung von Integrationsmitteln und dem Erhalt der öffentlichen Infrastruktur im Essener Norden gegeben. Hier mache die SPD-Ratsfraktion gemeinsam mit dem Koalitionspartner mit konkreten Maßnahmen weiter, um gegen das Sozialgefälle im Essener Stadtgebiet vorzugehen. „Schließlich haben wir es nicht mit einem religiösen Problem zu tun, sondern mit einem sozialen“, sind sich Thomas Kutschaty und Rainer Marschan einig. Man sei sich auch mit Karlheinz Endruschat darin einig, alle Kräfte darauf zu bündeln, die Lebensverhältnisse der Essenerinnen und Essener zu verbessern.

    Quelle: Lars Meyer (SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen)

    Meldung:

    22. Januar 2018

    Gelebte Demokratie

    Lieber Jürgen,

    das war eine leidenschaftliche Diskussion, die wir heute auf unserem Parteitag in Bonn geführt haben. Wir haben hart gestritten, hart in der Sache, mit guten Argumenten auf beiden Seiten und immer im gegenseitigen Respekt.

    Das war ein eindrucksvolles Beispiel für gelebte – und lebhafte – Demokratie. Wir haben gemeinsam um den besten Weg der SPD gerungen und uns nach einer emotionalen Debatte mehrheitlich entschieden, jetzt mit CDU und CSU über einen gemeinsamen Koalitionsvertrag zu verhandeln.

    Das, was wir in Bonn erlebt haben, war mehr als eine inhaltliche Auseinandersetzung über die Zukunft der Sozialdemokratie. Wir sind heute in Bonn einen ersten wichtigen Schritt der Erneuerung gegangen. Die Form unserer Debatte war stilbildend. Weniger „Basta“, mehr Debatte, Demokratie und Beteiligung. So sieht die neue SPD aus!

    Lieber Jürgen,

    wir haben in den Sondierungen viel für die Menschen in unserem Land erreicht. Für Familien und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, für Langzeitarbeitslose, Azubis, Rentnerinnen und Rentner. Für die Gleichstellung von Frauen und Männern, für den Aufbruch in der Bildung und für ein besseres und sozialdemokratischeres Europa!

    In den Koalitionsverhandlungen werden wir weiter intensiv verhandeln, um noch mehr für die Menschen in unserem Land rauszuholen. Darum geht es uns: darum, spürbare Verbesserungen im Leben der Menschen zu erreichen.

    Und dann bist Du gefragt! Es wird an Dir und den über 440.000 SPD-Mitgliedern liegen, auf der Basis unseres Verhandlungsergebnisses abzustimmen, ob wir in eine Regierung eintreten.

    Das ist unser Weg, den wir gemeinsam gehen. Mutig und entschlossen. Im Geiste unseres heutigen Parteitags.

    Herzliche Grüße
    Martin Schulz

    Pressemitteilung:

    22. Januar 2018
    „Schwarz-Gelb verweigert 4,5 Mio. € mehr für die Stadt Essen!“

    SPD will Städte und Kommunen bei den Planungskosten unterstützen

    Um die Kommunen bei der Sanierung der Infrastruktur zu unterstützen hat die SPD zahlreiche Bundes- und Landesförderprogramme auf den Weg gebracht. Viele Kommunen können die Mittel aber nicht sofort abrufen, da beispielsweise Stellen in der Bauverwaltung fehlen. Die Umsetzung vor Ort hapert daran, dass die Planungskosten nicht übernommen werden.

    „Um diese Schwachstelle zu beheben wollen wir als SPD-Landtagsfraktion den Kommunen mit 80 Millionen Euro zusätzlich unter die Arme greifen. Diese Mittel sollen vor Ort dazu eingesetzt werden, um Sanierungs- und Bauvorhaben schneller auf den Weg zu bringen. Das würde auch der Stadtverwaltung Essen bei wichtigen Projekten helfen“, so die drei Essener Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Frank Müller.

    Die Verteilung soll nach dem Schlüssel der ersten Tranche des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes erfolgen, der besonders finanzschwachen Kommunen hilft. „Dadurch würde die Stadt Essen im Jahr 2018 zusätzlich 4.568.571,88 € erhalten. Mit den zusätzlichen Spielräumen im Haushalt wollten wir der Stadt Essen unbürokratisch und direkt helfen. Leider hat die schwarz-gelbe Koalition von CDU und FDP diese wichtige Hilfe für Essen abgelehnt. Da ist es mehr als naiv, wenn sich die Regierung gleichzeitig wundert, dass Fördermittel nicht sofort ausgeschöpft werden. “

    Quelle: Thomas Kutschaty MdL

    Pressemitteilung:

    18. Januar 2018
    Schultoiletten: „Wir sollten Wege finden, die Sanierungen zu beschleunigen“

    SPD und CDU wollen Voraussetzungen schaffen, um das Sonderprogramm Schultoiletten auszuweiten und die Maßnahmen zügig umzusetzen – die Kommunikation mit den Schulen soll weiter verbessert werden

    Die Ratsfraktionen von SPD und CDU sind entschlossen, das bereits bestehende Sonderprogramm Schultoiletten entsprechend der von der Verwaltung festgestellten Sanierungsbedarfe anzupassen. Die Verwaltung solle alle Voraussetzungen schaffen, um die notwendigen Maßnahmen zügig umzusetzen.

    „Wir sollten Wege finden, die Sanierungen zu beschleunigen. Schließlich erfüllen saubere und funktionsfähige Toiletten ein Grundbedürfnis der Schülerinnen und Schüler. Der Rat hat dazu bereits ein Sonderinvestitionsprogramm beschlossen und auf unsere Initiative hin eine zusätzliche tägliche Reinigung der Toiletten beauftragt“, findet Manfred Reimer, schulpolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion.. Nun müsse anhand der aktuellen Bestandsaufnahme geschaut werden, wo sich zusätzlicher Handlungsbedarf ergibt.

    Hierzu erklärt Guntmar Kipphardt, baupolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Das Thema Schultoiletten und deren baulicher Zustand bewegt Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern gleichermaßen in unserer Stadt. Wir müssen Handlungskonzepte entwickeln, um den geplanten Zeitraum von zehn Jahren für die notwendigen Baumaßnahmen deutlich zu reduzieren. Dafür müssen wir auch die erforderlichen Finanzmittel bereitstellen.“

    Auch müsse das Sanierungsprogramm für die Schultoiletten gut mit den sonstigen Bauvorhaben an Essener Schulen verzahnt werden. „Nicht nur der Gebäudezustand, auch steigende Schülerzahlen, offener Ganztag und inklusiver Unterricht machen es dringend notwendig, die Essener Bildungsinfrastruktur in Gänze zukunftsfest zu machen. Außerdem müssen Lehrerinnen und Lehrer, Elternschaft und nicht zuletzt die Schülerinnen und Schüler einbezogen werden. Auch sie haben ein Recht darauf zu erfahren, was und wann an ihrer Schule etwas passieren soll“, führt SPD-Ratsfrau Janine Laupenmühlen, Vorsitzende des Schulausschusses, aus. Hier stünden Politik und Verwaltung vor einer großen Herausforderung, die eine intensivere Kommunikation mit den Schulen notwendig mache.

    Dr. Andreas Kalipke, schulpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion: „Kinder brauchen ein Lernumfeld, in dem sie sich wohlfühlen. Hierzu gehören neben gut ausgestatteten Klassenräumen auch saubere und funktionierende Schultoiletten. Mit der Einführung des zweiten Reinigungsintervalls an Ganztagsschulen konnte die Sauberkeit bereits verbessert werden und mit der Sanierung von Schultoiletten an elf Schulstandorten ist ein erster Schritt im vergangenen Jahr getan worden. Diesen Weg müssen wir jetzt konsequent weitergehen. Saubere und intakte Schultoiletten sind ein absolutes Muss.“

    Verantwortlich: Roman Brüx, SPD-Fraktionsgeschäftsführer
    Barbara Wolf, CDU-Fraktionsgeschäftsführerin

    Pressemitteilung:

    16. Januar 2018
    Zentrale Ausländerbehörde: Das Paket muss stimmen!

    SPD-Ratsfraktion verschließt sich keinen Überlegungen, wenn die Stadtverwaltung davon profitiert

    Essen. Für die SPD-Ratsfraktion steht fest, dass die Einrichtung einer Zentralen Ausländerbehörde (ZAB) in Essen nur unter bestimmten Rahmenbedingungen erfolgen kann. In ihrer gestrigen Fraktionssitzung haben sich die Sozialdemokraten durch Personal- und Ordnungsdezernent Christian Kromberg über den Sachstand informiert. „Wichtig war für uns zunächst, einen Überblick über das Tätigkeitsfeld einer solchen Dienststelle zu bekommen. Offenbar wird es sich in erster Linie um eine Art Clearingstelle handeln, die die kommunalen Ausländerämter entlastet“, erklärt SPD-Fraktionschef Rainer Marschan. Im Vordergrund stehe demnach, die Klärung von Rechtsfragen mit Botschaften und Ähnliches für die kommunalen Ausländerämter im Regierungsbezirk Düsseldorf zentral zu organisieren. Dies könnte zu Arbeitserleichterungen auch der Essener Behörde führen.

    Kundenkontakte sollen die künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ZAB nicht haben. „Daher wäre eine Ansiedlung der Büros auf dem Gelände der Erstaufnahmeeinrichtung am Overhammshof aus unserer Sicht nicht zielführend. Vielmehr sollte versucht werden, die Chance für eine Zusammenführung von ZAB und des Essener Ausländeramtes unter einem Dach zu ergreifen. Gleichzeitig plädieren wir dafür, das Ausländeramt im diesem Zug organisatorisch zu überprüfen“, so Hans-Ulrich Krause, ordnungspolitischer Sprecher der SPD-Ratsfraktion. Ziel müsse es sein, gemeinsam mit dem Land zu einer effizienteren Behördenstruktur zu gelangen, die sowohl für die Kundinnen und Kunden wie auch für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu spürbaren Entlastungen führt. Die Übernahme der neuen Aufgabe könnte für die Stadt Essen mit der Einstellung von bis zu 90 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern verbunden sein. Dies dürfe sich nicht negativ auf den städtischen Haushalt auswirken, vielmehr müssten auch hier Synergieeffekte geprüft werden.

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Meldung:

    12. Januar 2018
    Eine neue Zeit braucht eine neue Politik.

    Die Sondierung und das haben wir erreicht!

    Nach fünf Tagen harter Arbeit in den Sondierungen mit CDU und CSU haben wir ein Ergebnis erzielt. Wir wollen den sozialen Zusammenhalt in unserem Land stärken. Wir wollen einen Aufbruch für eine neue Europapolitik. Wir wollen die Probleme lösen, die die Bürgerinnen und Bürger in ihrem Alltag bewegen. Mit diesem Anspruch haben wir die Sondierungen erfolgreich geführt.

    Das sind aus unserer Sicht die wichtigsten Punkte:

  • Ein demokratisches, solidarisches und soziales Europa: Mit sozialen Mindeststandards, Angleichung der Unternehmensbesteuerung, Kampf gegen Steueroasen und dem Ende der einseitigen Sparpolitik.

  • Sichere Arbeit, gute Löhne, eine innovative Wirtschaft: Mit einem Fachkräfteeinwanderungsgesetz, regionale Strukturförderung in Ost und West, Mindestausbildungsvergütung und einem öffentlich geförderten Arbeitsmarkt für Frauen und Männer, die lange schon keine Arbeit gefunden haben.

  • Echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern: Mit dem Rechtsanspruch auf Rückkehr in Vollzeit und auf Ganztagsbetreuung in Kita und Schule. Und mit sozialen Berufen, die aufgewertet werden
    – und vor allem auch besser bezahlt!

  • Mehr für Familien: Mit Steuerentlastungen für kleine und mittlere Einkommen und dem Maßnahmenpaket gegen Kinderarmut. Mit gebührenfreien Kitas, der Aufhebung des Kooperationsverbots und
    mit Kinderrechten im Grundgesetz.

  • Sichere Renten und ein faires Gesundheitssystem: Mit einem stabilen Rentenniveau, der Grundrente und der Parität in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

  • Mehr Investitionen: Mit dem flächendeckenden Ausbau des schnellsten Internets und mehr Geld für Schulen, Straßen und für die Kommunen.

  • Erstmalig soll es ein Klimaschutzgesetz mit ambitionierteren Zielen geben.

    Quelle: SPD.de
  • Pressemitteilung:

    04. Januar 2018

    Chancen des Gründerzentrums auf Zollverein für die Stadtteile nutzen und fördern!

    Essen/Zollverein. Mit großem Interesse verfolgt die SPD-Ratsfraktion die sich konkretisierenden Pläne für ein Gründerzentrum auf dem Gelände der Kokerei Zollverein. „Die Aussicht auf bis zu tausend neue Arbeitsplätze in Zukunftsbranchen im Essener Norden freut uns. Gleichzeitig bieten die Pläne auch Chancen für die weitere Entwicklung in den angrenzenden Stadtteilen“, hofft SPD-Fraktionschef Rainer Marschan. Auch wenn die Pläne der Investoren im Einzelnen noch nicht bekannt seien, müsste es im Weiteren auch darum gehen, positive Effekte für die Nachbarschaft des Weltkulturerbes zu erzielen.

    So könnten hier etwa in der Nähe der zukünftigen Arbeitsplätze auch der entsprechende Wohnraum und die Nahversorgung geschaffen werden. „Die Menschen, die in Zukunft hier Arbeit finden, sollten auch in der Nähe eine Heimat finden können. Wichtig ist auch, dass die Menschen, die heute schon in der Nähe des Förderturms leben, etwas von dem Investment haben. Weltkulturerbe und der Stadtbezirk Zollverein würden noch ein Stückchen mehr zusammenwachsen“, so Rainer Marschan. Die SPD-Ratsfraktion unterstütze in diesem Sinne die Pläne von Euref und erhoffe sich von den Handelnden bei Stadtverwaltung, RAG-Stiftung und Wirtschaftsförderung eine entsprechende Begleitung des Projekts.

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Meldung:

    30. Dezember 2017

    Neujahrsgruß vom Vorstand

    Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

    bei all dem Eifer in unserem beruflichen und privaten Umfeld ist mein persönlichster Wunsch zum Weihnachtsfest:

    „Frieden auf Erden!“

    was vor mehr als 2.000 Jahren (!!!) die Hirten auf dem Feld hörten, wird mit Sicherheit demnächst wieder weltweit in den festlich geschmückten Kirchen erklingen. Friede heißt auf Englisch Peace, auf Französisch Paix, auf Russisch Mir, auf Hebräisch Shalom. Jedes Land wünscht sich Frieden, doch die Realität sieht derzeit leider anders aus. Weltweit hat es im vergangenen Jahr mehr als 200 gewaltsam ausgetragene Konflikte gegeben, 18 Auseinandersetzungen wurden als Kriege der höchsten Eskalationsstufe eingeschätzt.

    „Die Menschheit muss dem Krieg ein Ende setzen, oder der Krieg setzt der Menschheit ein Ende“, das sagte einmal John F. Kennedy. Für uns alle wünsche ich mir, dass diese Worte seinem heutigen Präsidentennachfolger und auch den anderen Machthabern dieser Welt bei ihren Kriegsüberlegungen eine Warnung sind. Mögen sich alle Kriegstreiber diesen Worten besinnen.

    Uns geht es wie den meisten Menschen: Wir wünschen uns in Frieden leben zu können, denn alle Menschen wären glücklich, wenn Friede wäre. Und das möchte ich hiermit zum diesjährigen Jahreswechsel wünschen: Frieden!

    Feiert ein friedvollen und fröhlichen Jahreswechsel und mögen alle Wünsche bei bester Gesundheit im Neuen Jahr in Erfüllung gehen.

    Viele Grüße und ein glückliches, gesundes Neues Jahr wünscht,

    der gesamte Vorstand

    Meldung:

    21. Dezember 2017

    Weihnachtsgrüße!

    Der Bundestagsabgeordnete Dirk Heidenblut
    und die SPD aus dem Essener Norden wünscht
    ein frohes Weihnachtsfest und ein neues Jahr!


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