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Zusatzinformationen

Termine

24. September 2017

Bundestagswahlen

26. September 2017

Sitzung Bezirksvertretung V

Ort: Essen
11. Oktober 2017

Vortrag: Minna Deuper

Ort: Essen
19. Oktober 2017

Vorstandssitzung

Ort: Essen
24. Oktober 2017

Sitzung Bezirksvertretung V

Ort: Essen
23. November 2017

Vorstandssitzung

Ort: Essen
28. November 2017

Sitzung Bezirksvertretung V

Ort: Essen

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Herzlich willkommen beim Internetauftritt des SPD-Ortsvereins Essen-Altenessen!

Liebe Besucherin,
lieber Besucher unserer Website,

ich freue mich, dass Sie mit Ihrem Klick die Internet-
präsenz des SPD-Ortsvereins Essen-Altenessen
aufgerufen haben.

  • Altenessen ist das Herz des Essener Nordens und
    hier ist vor allem eines sicher: Unser Herz schlägt links!


    Über viele Jahre kämpfen wir sehr erfolgreich für permanente Verbesserungen
    in Altenessen und Umgebung. Wir können auf vieles verzichten, aber auf eines
    ganz bestimmt nicht: Auf Sie - machen Sie mit. Fortschritt hat bei uns
    im Essener Norden Tradition.

    Unsere Internetpräsenz soll bei der Kommunikation mit Ihnen keine
    Einbahnstraße sein. Wir sehen Ihre Fragen und Anregungen zu allen
    Themen in unserem Stadtteil Altenessen als Verpflichtung gegenüber
    den Bürgerinnen und Bürgern, die uns gewählt haben.

  • Also mailen, faxen oder rufen Sie uns einfach an, wir freuen uns auf Ihre Meinung und Ihre Anregungen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Ihr Jürgen Garnitz
    Ortsvereinsvorsitzender

    P.S: Bitte besuchen Sie auch die neue Facebook-Seite der SPD-Altenessen.
  • Meldung:

    19. September 2017

    Radtour der AWO Altenessen und Stoppenberg vom 17.09.2017

    Am 17.09.2017 fand die Radtour der AWO-Ortsvereine Altenessen und Stoppenberg statt. Die Tour startete in Altenessen am Friedrich-Ebert-
    niorenzentrum mit 20 Personen. Wir hatten ein breites Teilnehmerfeld.
    Dirk Heidenblut – MdB, Frank Müller – MdL, Thomas Kutschaty – MdL.
    Der 1. Bürgermeister Rudolf Jelinek sowie der AWO-Geschäftsführer Oliver Kern konnten aus Termingründen leider nicht teilnehmen. Der Bezirksbürgermeister des Bezirks V (Altenessen, Vogelheim, Karnap) ans-Wilhelm Zwiehoff und der Fraktionsvorsitzende der SPD in der Bezirksvertretung Ulrich Schulte-Wieschen wünschten uns nach einer Gedenkminute für die verstorbenen Horst Radtke (ehemaliger AWO-Geschäftsführer und Ratsherr) sowie Rudi Krollmann eine gute Fahrt. Es wurden zwei Strecken geradelt. Eine von ca. 15 Kilometern und eine von ca. 7 Kilometern. Das Ziel für beide Gruppen war die Seniorenbegegnungsstätte im Alten Rathaus Stoppenberg. Dort begrüßte der Bezirksbürgermeister des Bezirks VI, Michael Zühlke, der 1. Vorsitzende der AWO Essen, Klaus Johannknecht sowie Friedhelm Balke, Vorsitzender der AWO Stoppenberg die Radler zum gemeinsamen grillen. Ein Dank für die Unterstützung geht an die Fahrradstraffel des ASB und an den AFCD Essen. Es war schön, dass man den Wünschewagen des ASB besichtigen und einiges über den Einsatz erfahren konnte. Ebenfalls ein großer Dank geht an die helfenden Hände des Teams von Ruth Balke.

    Quelle: lokalkompass.de

    Pressemitteilung:

    14. September 2017

    SPD-Fraktion: „Neue Landesregierung belastet die Stadt Essen mit 3,6 Millionen Euro!“

    Essen. Mit dem Nachtragshaushalt 2017 hat Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) die Messlatte hoch gesetzt. In einem ersten Schritt will die schwarz-gelbe Landesregierung einmalig die Krankenhausinvestitionsförderung erhöhen. Dabei sollen die Fördermittel für Investitionen in einige der landesweit 350 Krankenhäuser sofort um 250 Mio. Euro erhöht werden. Von dieser Summe sollen 150 Mio. Euro vom Land getragen werden, 100 Mio. Euro von den Kommunen.

    Der Vorsitzende der Essener SPD-Ratsfraktion, Rainer Marschan, erklärt dazu: „Das Vorhaben ist inakzeptabel. CDU und FDP wollen Wohltaten auf dem Rücken der Kommunen verteilen. Die Krankenhausfinanzierung muss Aufgabe des Landes sein.“

    Nach den sich im Koalitionsvertrag befindenden Ankündigungen zur Förderung der Krankenhäuser müsse nun Düsseldorf liefern, ohne die Kommunen zusätzlich zu belasten. Die von der neuen Landesregierung im Nachtragshaushalt geplante Erhöhung des Fördermittelansatzes für Krankenhausinvestitionen sei deshalb der falsche Weg, weil dieser gravierende Auswirkungen auf die laufenden städtischen Haushalte habe. Für die Stadt Essen würde sich die Krankenhausumlage noch in diesem Jahr um rund 3,6 Millionen Euro erhöhen. „Dieses Geld fehlt dann an anderer Stelle und gefährdet damit den von uns als Stärkungspaktkommune für das Jahr 2017 angestrebten Haushaltsausgleich“, erklärt Rainer Marschan.

    Diese zusätzlichen Ausgaben zu einem so späten Zeitpunkt in der Haushaltsausführung seien nach Einschätzung des Städtetages NRW auch rechtlich problematisch.

    „Ein Vorbild zur Lösung des Investitionstaus bei den Krankenhäusern könnte das milliardenschwere Investitionsprogramm ‚Gute Schule 2020‘ sein. Damit hat die alte Landesregierung den Kommunen mit zwei Milliarden Euro unter die Arme gegriffen, ohne die Kommunen zu belasten. Eine ähnliche Lösung sollte auch im Hinblick auf die Krankenhausfinanzierung gefunden werden“, fordert Rainer Marschan.

    Rainer Marschan abschließend: „Krankenhäuser sind ein wichtiger Bestandteil der medizinischen Grund- und Notfallversorgung in Nordrhein-Westfalen. Um eine hohe Qualität und Leistungsfähigkeit sicherzustellen, ist eine ausreichende Finanzierung durch das Land unerlässlich.“

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Meldung:

    07. September 2017

    Treffen mit Dirk Heidenblut bei Kaffee und Kuchen

    Am Mittwoch, den 06.09. vom 15:00 bis 17:00 Uhr, lud Uschi Kosfeld zum Kaffee und Kuchen zu sich ein. Es sind 20 Gäste inkl. unserm Bundestagskandidaten Dirk Heidenblut der Einladung gefolgt. Dirk hatte den Gästen seine Ziele für die kommenden Legislaturperiode vorgestellt und was sich mit ihm alles ändern soll.

    Anlas diese gesellige Runde war nicht nur der Plausch mit Freunden, sondern auch der 80.Geburtstag (01.09.2017) von Uschi.

    Auf diesem Wege noch mal alles liebe vom gesamten Ortsvereinsvorstand.

    Pressemitteilung:

    06. September 2017

    Altenkamp/ Kutschaty/ Müller: Viele Fragezeichen nach zweitem Diesel-Gipfel

    Versprochene 500 Mio. Euro reichen nicht aus
    Zurückhaltend haben die Essener SPD-Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Frank Müller auf die Vereinbarungen des Dieselgipfels reagiert. „Die in Berlin vereinbarte Aufstockung des sogenannten Mobilitätsfonds um 500 Mio. Euro, um die Belastung durch Stickoxide zu senken, wird die Kernproblematik kaum lösen. Ob das Ziel, Fahrverbote zu verhindern dadurch erreicht wird, bleibt abzuwarten. Denn die verschiedenen Maßnahmen vor Ort, die zudem noch konkretisiert werden müssen, werden erst mittel- bis langfristig Verbesserungen der Luftqualität ergeben“, so die Landtagsabgeordneten.

    Darüber hinaus vermissen die Abgeordneten Ergebnisse zum Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs als Schlüssel zur Reduzierung des Individualverkehrs: „Wenn wir hier nicht in den Angebotsausbau investieren werden wir die Menschen nicht zum Umstieg bewegen. Was nutzt es wenn der Bus zwar abgasfrei unterwegs ist, aber nach wie vor nur alle halbe Stunde kommt. Einen massiven Ausbau wird die Stadt Essen aber nicht alleine stemmen können. Hier brauchen wir mehr Geld von Bund und Land.“ Gemäß der Daten des statistischen Landesamtes hat sich der Anteil der Pendler, die Bus und Bahn nutzen seit dem Jahr 2000 in NRW praktisch nichts geändert. Hier sehen die Abgeordnete einen wichtigen Handlungsbereich. „Nur leider wurde beim Diesel-Gipfel II genau darüber nicht gesprochen“, bedauern die drei Parlamentarier.

    Pressemitteilung: Britta Altenkamp, Thomas Kutschaty und Frank Müller

    Meldung:

    06. September 2017

    Wir wollen Menschen sehen, die von ihrer Arbeit leben können!

    Wir wollen Menschen sehen, deren Anstrengungen belohnt werden. Wir haben ein klares Bild vor Augen, was die Zukunft Deutschlands angeht. Das wird auch in unserem zweiten Spot deutlich, den wir Dir zeigen wollen. Teile den Spot bei Dir in den sozialen Netzwerken, damit ihn auch Deine Freundinnen und Freunde und Bekannten sehen.


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    Pressemitteilung:

    05. September 2017

    Enorme Steigerung der Lebensqualität – Emscher-Umbau auf der Zielgeraden

    Landtagsabgeordneter Thomas Kutschaty machte sich vor Ort ein Bild
    Das Generationenprojekt Emscher-Umbau befindet sich auf der Zielgeraden. Der Tiefbau soll bis zum Jahr 2020 abgeschlossen sein. Über fünf Milliarden Euro wurden investiert, 720 Millionen alleine in Essen. Grund genug für einen Ortstermin für den Essener Landtagsabgeordneten Thomas Kutschaty.

    „Der Emscher-Umbau als Teil des Strukturwandels beschäftigt mich schon einen Großteil meines politischen Lebens. Es begann vor über 25 Jahren mit der ‚Internationalen Bauausstellung Emscher Park‘. Es gehört zu den besten Momenten eines Politikers, wenn man ein so großes Projekt, das das Bild einer ganzen Region nachhaltig positiv verändert, vom Anfang bis zum Ende begleiten darf“, so der Landtagsabgeordnete.

    Ein zentrales Element des Emscher-Umbaus ist der neue Abwasserkanal, der sich auf einer Länge von 51 Kilometern zwischen Dortmund und Dinslaken erstreckt. Auch der Wahlkreis des Landtagsabgeordneten Thomas Kutschaty wird dabei gekreuzt. An der Baustelle in Bergeborbeck machte sich der Abgeordnete deshalb ein Bild von den Fortschritten. Fachkundig begleitet wurde er von dem Vorstandsvorsitzenden der Emschergenossenschaft Dr. Uli Paetzel und weiteren Experten.

    Zufrieden äußert sich Thomas Kutschaty über den vor Ort gesehenen Fortschritt der Bauarbeiten: „Ich freue mich, dass der Kanalbau im Zeitplan ist. Nach der Fertigstellung des Kanals werden Berne, Borbecker Mühlenbach und Pausmühlenbach keine offene Köttelbecke mehr sein, sondern unterirdisch verlaufen. Wo vorher Abwasser floss, kann dann urbanes Leben entstehen. Eine immense Steigerung des Wohnumfeldes und der Lebensqualität. Für die Bürgerinnen und Bürger hier wird dann Realität, was für die Anrainer der Ruhr und des Baldeneysees schon lange gelebter Alltag ist. Die nächste Frage wird lauten, was mit den gewonnen Flächen passieren soll. Nun ist die Essener Politik am Zug, hier frühzeitig Visionen zu entwickeln und breit zu diskutieren. Ich werde den Prozess auch weiter begleiten.“

    Pressemeldung: Thomas Kutschaty

    Meldung:

    31. August 2017

    Das Land leitet rund 13 Millionen Euro Investitionsgelder an Essen vorbei

    Geänderter Verteilungsschlüssel geht zu Lasten finanzschwacher Kommunen

    Essen/Ruhrgebiet. Die Essener SPD-Ratsfraktion freut sich, dass die Investitionsmittel des Bundes für finanzschwache Kommunen von 3,5 Milliarden auf 7 Milliarden Euro verdoppelt wurden. Durch einen geänderten Verteilungsschlüssel lenkt die schwarz-gelbe Landesregierung aber einen beträchtlichen Teil dieser Gelder an den Ruhrgebietskommunen vorbei. Die Stadt Essen bekommt nun rund 13 Millionen Euro weniger für die Sanierung von Schulen, als ursprünglich gedacht. „Die eigentlich freudige Nachricht hat sich damit für uns und unsere Nachbarstädte ins Gegenteil verkehrt. Statt wie bisher geplant 69 Millionen Euro an Bundesmitteln in gute Schulgebäude stecken zu können, sind es nun nur noch etwa 56 Millionen. Für die Essener Schülerinnen und Schüler ist das Vorgehen der neuen Landesregierung ein erheblicher Schlag“, stellt SPD-Fraktionschef Rainer Marschan fest.

    Wo im Verteilungsschlüssel zwischen Bund und Ländern noch nur die so genannten Schlüsselzuweisungen für die Verteilung der Gelder berücksichtigt wurden, hat die schwarz-gelbe Landesregierung eine Mischkalkulation aus Schlüsselzuweisungen und von der jeweiligen Finanzkraft unabhängigen Faktoren wie etwa der Schulpauschale herangezogen. Im Ergebnis erhalten dadurch finanzschwächere Gemeinden weniger Gelder, während stärkere Kommunen sich über eine höhere Zuweisung freuen können. „Damit führt die schwarz-gelbe Landesregierung die Intention des Bundes, insbesondere ärmere Kommunen bei der Sanierung und Ausstattung von Schulen zu helfen ad absurdum. Das Ruhrgebiet wird wieder einmal zugunsten des ländlichen Raumes benachteiligt. Leidtragende sind die Schülerinnen und Schüler in unserer Stadt, für die wir nun erheblich weniger Geld zur Verfügung haben“, ärgert sich Rainer Marschan. Die schwarz-gelbe Landesregierung sei gefordert, diesen selbst produzierten Missstand schnellstmöglich zu korrigieren.

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Pressemitteilung:

    30. August 2017

    Altenkamp/ Kraft/ Kutschaty/ Müller: Keine Aussagen zur Entwicklung der

    Landesregierung drückt sich vor Aussage über zukünftige Stellenzuweisungen

    Die Berichterstattung Anfang Juli über die Polizeipräsenz in Essen und Mülheim hat die Landtagsabgeordneten Britta Altenkamp, Hannelore Kraft, Thomas Kutschaty und Frank Müller hellhörig werden lassen. Mit einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung wollten die Abgeordneten für Essen und Mülheim Gewissheit bekommen, die Antwort hat die Besorgnis leider nur vergrößert. „Die Landesregierung hat die Kleine Anfrage nur sehr oberflächlich beantwortet und geht mit keinem Wort auf die konkreten Planungen für Essen und Mülheim. Das kann zum einen heißen, dass die Landesregierung entweder noch keinen Plan hat oder die Entwicklungen hier vor Ort möglichst lange verschleiert werden sollen. Beides wäre fatal, zumal der Stichtag 1.9. kurz bevor steht“, so die vier SPD-Abgeordneten.

    Die Planstellen für Polizeibeamtinnen und -beamte werden seit vielen Jahren auf der Grundlage der jeweiligen Kriminalitäts- und Verkehrsunfallentwicklung den einzelnen Kreispolizeibehörden und Polizeipräsidien im Land zugeordnet. Diese Entwicklung wird dabei jährlich zum 1. September neu erhoben und nimmt die Fallzahlen der letzten zehn Jahre in den Blick. In ihrem Koalitionsvertrag hatte die schwarz-gelbe Landesregierung angekündigt, zukünftig die Verteilung der Polizeikräfte auf die Kreispolizeibehörden zu optimieren, um eine bestmögliche Sicherheit sowohl im ländlichen Raum als auch in den Ballungsgebieten sicherzustellen. Die Reaktion der Landesregierung auf die Anfragen einzelner Abgeordneter nach einer Konkretisierung der diesbezüglich beabsichtigen
    Maßnahmen lassen jedoch Zweifel an der Einhaltung dieses Versprechens aufkommen.

    „Für die Menschen in Essen und Mülheim ist es von großer Bedeutung zu erfahren, wie die Personalplanung der Landesregierung konkret im zuständigen Polizeipräsidium mit Sitz in Essen aussieht. Mittlerweile verhärtet sich der Verdacht, dass die Landesregierung ihre vor der Wahl gemachten vollmundigen Ankündigungen ‚Sicherer. Mehr Polizei. Weniger Einbrüche’ nicht halten kann. Nach dem Stau ist das der zweite Wahlkampfschlager, den die CDU wieder einkassieren muss. Wir werden im Sinne der Bürgerinnen und Bürger in Essen und Mülheim an dem Thema dranbleiben“, so die Abgeordneten abschließend.

    Pressemitteilung: Thomas Kutschaty

    Pressemitteilung:

    29. August 2017

    „Landesregierung muss Klarheit über zukünftige Stellenentwicklung bei der

    Die zukünftige Stellenentwicklung in den nordrhein-westfälischen Polizeipräsidien und Kreispolizeibehörden bleibt zum aktuellen Zeitpunkt unklar. Die Landesregierung hat auf Kleine Anfragen von rund 40 Abgeordneten der SPD-Landtagsfraktion nur ausweichend geantwortet. Dazu erklärt Thomas Kutschaty, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion:

    „Die Regierungsparteien der schwarz-gelben Koalition hatten vollmundig eine deutliche Erhöhung der Polizeipräsenz im Land angekündigt. Umso erstaunlicher ist es, dass unserer Bitte um Auskunft nach den konkreten Auswirkungen der Stellenplanung auf die einzelnen Polizeipräsidien und Kreispolizeibehörden jetzt nur sehr allgemein und oberflächlich nachgekommen wird.
    Bereits Mitte Juli war vom Innenministerium angekündigt worden, dass eine ursprünglich für Essen diskutierte Aufstockung der dortigen Polizeikräfte nun doch nicht vorgenommen wird. Die Weigerung des Innenministers, konkrete Auskünfte zu erteilen, verstärkt nun Befürchtungen, dass die schwarz-gelbe Koalition ein weiteres ihrer Wahlversprechen bricht. Wir fordern die Landesregierung deshalb auf, hier Klarheit zu schaffen und werden sie daran erinnern, dass derjenige, der viel verspricht, seine Ankündigungen auch einhalten muss. Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren, ob es künftig mehr oder weniger Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte auf unseren Straßen gibt. Da bleibt Schwarz-Gelb bisher jede Antwort schuldig.“

    Hintergrund:

    Die Planstellen für Polizeibeamtinnen und -beamte werden seit vielen Jahren auf der Grundlage der jeweiligen Kriminalitäts- und Verkehrsunfallentwicklung den einzelnen Kreispolizeibehörden und Polizeipräsidien im Land zugeordnet. Diese Entwicklung wird dabei jährlich zum 01. September neu erhoben und nimmt die Fallzahlen der letzten zehn Jahre in den Blick. In ihrem Koalitionsvertrag hatte die schwarz-gelbe Landesregierung angekündigt, zukünftig die Verteilung der Polizeikräfte zu optimieren, um eine bestmögliche Sicherheit sowohl im ländlichen Raum als auch in den Ballungsgebieten sicherzustellen. Die Reaktion der schwarz-gelben Landesregierung auf die Anfragen von SPD-Landtagsabgeordneten, wie das denn konkret aussehen soll, lassen jedoch Zweifel an der Einhaltung dieses Versprechens aufkommen.

    Pressemeldung: Thomas Kutschaty

    Meldung:

    27. August 2017

    Mehr Bänke für müde Gelenke!

    20 Bänke für müde Gelenke!
    Ruhrpott-Revue steckt neue Ziele für ihr Bürgerprojekt


    Vor gut 2 Monaten hatte der Theaterverein seine ehrgeizige Aktion im Rahmen der Theatervorstellung zur Grünen Hauptstadt gestartet und damit ein Anliegen Altenessener BürgerInnen in der Öffentlichkeit thematisiert. Der Wunsch, auf Gehwegen und öffentlichen Plätzen mehr Bänke zum Ausruhen aufzustellen, mündete unter der plakativen Überschrift "Mehr Bänke für müde Bänke" in einem Aufruf zu einer Spendenaktion für diese Kampagne. Die Ruhrpott-Revue und spontane Spenden des Publikums nach der Vorstellung sorgten für die Finanzierung der 1. Bank auf dem Gelände der Zeche Carl.

    Am vergangenen Samstag wurde diese Bank von Schirmherrn MdB Dirk Heidenblut unter Anwesenheit von Politik, Unterstützern, Sponsoren und Presse symbolisch aufgestellt und steht somit Besuchern der Zeche Carl zum Ausruhen zur Verfügung. Die Ruhrpott-Revue begleitete diese Aktion mit ihrem neuen Bänkesong: "Neue Bänke braucht das Land" und warb mit weiteren Liedern zu weiterem Engagement für diese Idee und die Grüne Hauptstadt. Bodo Roßner, Theaterleiter, dankte allen Spendern und Unterstützern: "Weiter so auf der Erfolgsspur, wir werden die Aktion mindestens bis zum Jahresende fortführen, waren es gestern noch 8 Bänke, so sind es heute nach dieser Aktion schon 14 Bänke, die finanziell abgesichert sind. Unser neues Ziel heißt mindesten "20 Bänke für müde Gelenke!"

    Schirmherr Dirk Heidenblut in seiner Eröffnungsrede "Das ist beispielhaftes, bürgerliches Engagement für den Stadtteil, hier wird nicht nur kritisiert und gefordert, sondern gehandelt. Klar für mich, dass ich ebenfalls 1 Bank beisteuere!"

    Bezirksbürgermeister Hans-Willi Zwiehoff ergänzte: "Erfreulich ist auch, dass der Schulterschluss von lokaler Bezirksvertretung, Verwaltung und Sponsoren wesentlich zum Erfolg beigetragen hat. Wir werden diese Aktion weiterhin mit "Grün und Gruga" beratend begleiten und unterstützen, zumal uns für die Anschaffung der Bänke keine Kosten entstehen."

    Karlheinz Freudenberg, Vorsitzender des Kulturvereins, dankte zum Schluss allen Anwesenden: " Wir hoffen, dass es so positiv weitergeht, wir werden beim Publikum weiterhin um Spenden werben, weitere kreative Unterstützungaktionen werden folgen".

    Neben dem Sponsoring aus der Geschäftswelt (Privatbrauerei Stauder, Möbel Hensel, Wohnbau eG Essen, Wohnbaugenossenschaft Essen-Nord, Stölting Service GmbH) sammelten auch Ehrenamtliche aus Vereinen für das Projekt: der VdK OV Altenessen drehte bei seiner Mitgliederversammlung das Glücksrad, der AWO-OV Vogelheim sammelte beim Senioren-Café durch Kuchenverkauf und Mitglieder des SPD-OV Altenessen zückten das Portemanaie bei ihrem Wahlkampfauftakt.

    Bei den ausgewählten zukünftigen Standorten der Bänke wurden die Wünsche von Bürgern, Sponsoren und Bezirksvertretung selbstverständlich berücksichtigt. Bankpaten und Grün und Gruga wollen für Wartung und eventuelle Reparaturen sorgen.

    Pressemitteilung: Bodo Roßner - Theaterleiter -

    Meldung:

    25. August 2017

    Unser Infostand auf dem Willy-Brandt-Platz

    Auf dem Willy-Brandt-Platz in Essen, hielt Martin Schulz eine 50-minütige Rede vor weit mehr als 10.000 Zuschauern.

    Deutschland ist ein starkes Land, aber es wird zu wenig in die Zukunft investiert. Deutschland ist ein wohlhabendes Land, aber der Wohlstand kommt längst nicht bei allen an.

    Mit einem einfachen „Weiter so“ lässt sich die Zukunft unseres Landes nicht gewinnen. Die Menschen in Deutschland haben mehr verdient: mehr Respekt vor ihrer Leistung, mehr Mut zu Gestaltung und vor allem mehr Gerechtigkeit. Deutschland kann mehr.
    Martin Schulz packt an.

    Es ist Zeit für mehr Gerechtigkeit.

    Foto: Nils Kuhlmann

    Pressemitteilung:

    23. August 2017

    Einladung zu „ TALK mit Dirk“ am 1. Sptember

    „ TALK mit Dirk“ – Gesundheit und Sport – mit Dirk Heidenblut MdB am 1. September 2017 um 15.00 Uhr auf dem roten Sofa am Karlsplatz (Biergarten)

    Das Thema Gesundheit und Sport steht im Mittelpunkt einer Gesprächsrunde in Essen-Altenessen, zu welcher der SPD Ortsverein Altenessen am 1. September 2017 die Bürgerinnen und Bürger in den Biergarten am Karlsplatz einlädt. Als Experte aus der Politik und Mitglied im Gesundheits- ausschuss für die SPD konnte Dirk Heidenblut MdB gewonnen werden, um mit Fachleuten aus dem Versorgungsbereich des Essener Nordens darüber zu beraten, wie die Kompetenz der Bürger in Sachen Gesundheit gestärkt werden kann.

    Zu den Gesprächspartnern von Dirk Heidenblut MdB konnte der SPD Ortsverein Altenessen zum „ Talk mit Dirk“ unter anderem Thomas Nöllen, Teamleiter Referat Pflege des Gesundheits- dienstleisters spectrumK sowie der Arzt und Diabetologe, Dr.med. Tobias Ohde vom Ambulanten Diabeteszentrum Essen Nord gewinnen. Auch wird Volker Ligman, Hörgeräte Akustiker aus Altenessen das Thema Digital Health im Interview mit Dirk Heidenblut ansprechen. „Star Trek als Vorbild“ - Die Serie lief erstmals in den 1960er Jahren, aber die Technologie aus "Raumschiff Enterprise" war ihrer Zeit schon immer weit voraus. Wie weit ist die Entwicklung im Hörgeräte-bereich vorangeschritten?

    Da auch im Sport Auswirkungen auf das Gesundheitsverhalten der Bürgerinnen und Bürger (z.B. durch Fitness-Tracker, Kalorien-App oder YouTube-Video) zu spüren sind, wird Prof. Dr. Michael Welling von Rot-Weiss Essen auf dem roten Sofa Platz nehmen und von dem täglichen „Auf Asche“ Training berichten. Ebenso wird Wilfried Ziegler von den Assindia Cardinals - 3x Silbermedaille bei den Worldgames - über das aufwändige Training, den Superbowl Hype in Deutschland, berichten. Die musikalische Begleitung an diesem Nachmittag übernimmt die Ruhrpottrevue sowie die Cheerleader der Rockets e.V. und der Assindia Cardinals. Der Geschäftsführer der AWO Essen, Herr Oliver Kern, wird durch den Nachmittag moderieren.

    Der SPD Ortsverein Altenessen möchte mit dieser Aktion auf die Gesundheitsförderung hinweisen, auf Schwierigkeiten die richtigen Gesundheitsinformationen zu finden und dabei gleichwohl Antworten zu finden, wie Bürgerinnen und Bürger sich im komplexen Gesundheits- system zurechtfinden können und dabei Traditionelles nicht vergessen wird.

    Der SPD OV Altenessen und Dirk Heidenblut MdB freuen sich auf interessante Gespräche und einen schönen Nachmittag am Karlsplatz im Essener Norden.

    Birgit Petereit stellv. Vorsitzende OV-Altenessen

    Meldung:

    21. August 2017

    Infostand an der "Alten Badeanstallt"

    Der Wahlkampf für die bevorstehende Bundestagswahl, ist in die Stadtteile eingekehrt. Am Samstag den 19.08. fand der erste Infostand, in Begleitung unseres Bundestagsabgeordneten Dirk Heidenblut, an der Alten Badeanstalt statt.

    Pressemitteilung:

    18. August 2017

    SPD-Fraktion: Das RWE-Hochhaus ist absolut erhaltenswert!

    Essen. Aus Sicht der SPD-Ratsfraktion ist das RWE-Hochhaus als Bestandteil der Essener Skyline absolut erhaltenswert. „Letztlich können und wollen wir den neuen Eigentümern nicht vorschreiben, wie er mit dem Gebäude umzugehen hat. Wir appellieren aber, eventuell bestehende Abrisspläne noch einmal auf den Prüfstand zu stellen. Die derzeitige Sanierung des Thyssen-Krupp-Hochhauses auf der anderen Straßenseite beweist ja, dass auch ein Erhalt wirtschaftlich sein kann“, ist SPD-Ratsherr Thomas Rotter, Vorsitzender des Planungsausschusses, überzeugt. Das Stadtbild prägende Bauten sollten nicht vorschnell für Neues aufgegeben werden.

    Verantwortlich: Roman Brüx (Fraktionsgeschäftsführer)

    Meldung:

    15. August 2017

    Rauf auf´s Rad...

    Rad- und Tram-Tour am 17.09.2017 um 11:00 Uhr

    Start: AWO Friedrich- Ebert- Seniorenzentrum
    Schonnefeldstraße 86 - 45326 Essen

    Ziel: Rathaus Stoppenberg - Seniorenbegegnungsstätte
    Stoppenbergerplatz 6 - 45141 Essen

    AWO Altenessen, AWO Stoppenberg und sportbegeisterte Bürgerinnen und Bürger radeln von Altenessen nach Stoppenberg oder fahren mit Bus und Bahn. Eine fast schon traditionelle Radtour (7,50 km / 15,00 km) durch den Essener Norden.

    Es werden mitradeln:
    Dirk Heidenblut MdB - Thomas Kutschaty MdL
    Frank Müller MdL - Rudi Jelinek 1. Bürgermeister Stadt Essen
    Michael Zühlke Bezirksbürgermeister Bezirk Zollverein
    Hans-Willi Zwiehoff Bezirksbürgermeister
    Stadtbezirk 5 (Altenessen, Vogelheim und Karnap)

    Für Radler und Gäste ist ab 13:30 Uhr ein gemütlicher Nachmittag im
    Rathaus in Stoppenberg geplant.

    Für Speis und Trank wird von der
    AWO Stoppenberg gesorgt.

    Kontakt: Willi Heimann heimannwilfried1@gmail.com
    Marcus Franken marcus.franken@gmail.com

    Meldung:

    14. August 2017

    Die Plakate zur Bundestagswahl

    Am Wochenende wurden die Plakate von Dirk Heidenblut in unserem Stadtteil vom Wahlkampfteam auf gehangen. Auf dem Bild sind Gerd und Marcus zu sehen.

    Meldung:

    12. August 2017

    Bundestagswahl 24.09.2017 steht vor der Tür!

    Die Infostände starten!
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    Meldung:

    11. August 2017

    Terminübersicht zu 150 Jahre SPD ESSEN

    Liebe Genossinnen und Genossen,

    ihr habt es sicherlich schon mitbekommen: wir feiern in diesem Jahr 150jähriges Bestehen der Sozialdemokratie hier in Essen. Die SPD ist die älteste Partei Essens und die einzige, die seit über einhundert Jahren ihren Namen unverändert führt und nie gezwungen war, diesen zu ändern. Wir blicken auf eine lange und stolze Geschichte, die uns Kraft gibt für die Aufgaben der Gegenwart.

    Doch lasst uns nicht vergessen, dass Geschichte von Menschen gemacht wird. Es waren und es sind die vielen Genossinnen und Genossen, die mit ihrer Stimme und ihrem Tun die Sozialdemokratie erst mit Leben erfüllen. Ihnen gebührt es daher auch, dass man ein Fest - eine Geburtstagsfeier – für sie veranstaltet. Und wir freuen uns sehr, dass es möglich war, Martin Schulz zu uns nach Essen zu holen.

    Allerdings müssen wir unsere Geburtstagsfeier, die ursprünglich für den 02.09.2017 angedacht war, um einige Tage vorziehen: Gemeinsam mit Martin Schulz und unseren Kandidaten zur Bundestagswahl sowie allen Genossinnen und Genossen wollen wir daher am Donnerstag, 24.08.2017 ab 15:30 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz unseren 150. Geburtstag feiern.

    Und dazu möchten wir Euch ganz herzlich einladen!

    Der Besuch von Kundgebung und Familienfest steht natürlich allen Interessierten offen. Alle werden auch einen guten Blick auf die Bühne haben. Aus Sicherheitsgründen gibt es aber direkt rund um die Bühne einen abgesperrten Bereich. Für diesen "Innenraum" gibt es einen kontrollierten Zugang für ca. 140 Personen. Diesen Innenraum kann man nur dann betreten, wenn man sich vorher dafür angemeldet hat.

    Gerne könnt Ihr Euch hierfür im Internet unter folgendem Link anmelden:

    http://nrw.spd- infoportal.de/kundgebungessen

    Bitte beachtet, dass die Anmeldung nicht übertragbar ist. Meldet Euch also bitte nur an, wenn Ihr an der Veranstaltung sicher teilnehmen könnt.

    Diesem Schreiben liegt zudem die weitere Terminübersicht für unsere Veranstaltungen im Rahmen von 150 Jahre SPD Essen bei.

    Wir würden uns sehr freuen, wenn wir Dich auf einer der Veranstaltungen begrüßen dürfen.

    Mit solidarischen Grüßen

    Thomas Kutschaty (Vorsitzender)
    Yvonne Hartig (Geschäftsführerin)
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    Meldung:

    10. August 2017

    Wahlkampfauftakt von Dirk Heidenblut

    Als Auftakt und zur Einstimmung zum anstehenden Wahlkampf, hat Dirk Heidenblut alle aktiven Wahlkampfhelferinnen und Wahlkampfhelfer ins Landgasthaus Vogelheim, zur Grillwurst, Salat und selbstverständlich etwas gegen den Durst, eingeladen. Zu Gast war auch unser Landesvorsitzender NRWSPD Mike Groschek und unser Bürgermeister Rudi Jelinek.


    Meldung:

    26. Juli 2017

    Schluss mit dem Müll!

    Wer mag es nicht sauber in seinem Stadtteil?
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    Pressemitteilung:

    25. Juli 2017

    Landtag Nordrhein-Westfalen Thomas Kutschaty MdL

    gemeinsame Presseinformation mit der SPD-Ratsfraktion Essen

    CDU hat sich bei Versprechen zur inneren Sicherheit
    übernommen schnellst möglich das Gespräch mit der
    Polizeispitze in Essen suchen

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    Pressemitteilung:

    25. Juli 2017

    Wilde Müllkippen: „Jeder kann einen Beitrag zu mehr Sauberkeit leisten“

    SPD-Fraktion regt Wiederbelebung von pico-bello an und
    begrüßt das Vorhaben eines Aktionsplans Sauberkeit.

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    Pressemitteilung:

    21. Juli 2017

    Initiative der Fraktionen von SPD und CDU trägt Früchte

    Kulturverein sichert Zukunft im Bürgertreff Überruhr

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    Pressemitteilung:

    21. Juli 2017

    Der Soziale Arbeitsmarkt ist kein Instrument für Outsourcing und Lohndumping!

    SPD setzt sich weiterhin dafür ein, Langzeitarbeitslosen eine
    echte Chance auf sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
    zu geben – Modellprojekt könnte auch mit städtischen Geldern
    gestärkt werden.

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    Pressemitteilung:

    19. Juli 2017

    "Der Stadtgarten soll ein Paradies für Familien sein, nicht für Kriminelle"

    SPD-Ratsfraktion fordert konsequentes Vorgehen von Stadt und Polizei
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