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10. Juli 2018

Unser Antrag zur Marina in Altenessen

Antragsteller: OV Altenessen

Antrag: Das Projekt „Marina-Nord“ jetzt umsetzen

Adressat SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen

Der UB-Parteitag beschließt:

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Essen schafft im Rahmen der anstehenden Haushaltsberatungen die Voraussetzungen für die Umsetzung des Projekts „Marina-Nord“ in Altenessen. Dies erfordert insbesondere die Bereitstellung der notwendigen Finanzmittel für die baureife Erstellung des Plangebietes analog zur damaligen Planung des Uni-Viertels.

Dieses Projekt hat für die SPD in Essen oberste Priorität.

Begründung:
Das Nord-Süd-Gefälle mit der ständig wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich trifft den Stadtteil Altenessen wie nur wenige andere Stadtteile hinter dem Armutsäquator A40. Hohe und wachsende Zahlen an Transferleistungsempfängern, Kinderarmut und eine ständig problematischer werdende Bevölkerungsstruktur kennzeichnen einen Stadtteil, der „auf der Kippe“ steht.

Anspruch und Ziel des Projektes Marina Essen ist es, ein lebendiges Hafenquartier mit hoher Aufenthaltsqualität zu schaffen. Das Thema „Wohnen am Wasser" wird erstmalig somit im Essener Norden angeboten. Die Shops an der Hafenpromenade sollen als Profil den Schwerpunkt "Maritimes" mit den Themen Wasser/Sport/Freizeit sowie Beauty Wellness und Tourismus erhalten.

Dieses Leuchtturmprojekt bietet im Zusammenspiel mit der Entwicklung der ehemaligen nationalen Kohlenreserve zur großen Gewerbefläche die Chance, neue Arbeitsplätze zu schaffen, ökonomisch gesicherte Bürgerinnen und Bürger für den Stadtteil zu gewinnen und eine größere Zahl an Einwohnern im Essener Norden zu halten, die kurz-oder mittelfristig mit einem Wegzug auf ihre Umfeldentwicklung reagieren würden, wie dies in der Vergangenheit in vielen Fällen bereits geschehen ist.


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