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Pressemitteilung:

22. März 2018

SPD Altenessen wird die städtebaulichen Entwicklungen an der Bäuminghausstr./Hövelstr. konstruktiv und kritisch begleiten.

Im Rahmen des Landeswettbewerbs 2017 zum Wohnungsbau fand in dieser Woche die Preisverleihung in Essen statt. Der Landesbewerb hatte zum Ziel, auf dem ehemaligen Bagger-Übungsgelände an der Bäuminghaus-/Hövelstr ein innerstädtisches Quartier mit öffentlich gefördertem sowie freifinanziertem Wohnungsbau zu entwickeln. Konkret ist vorgesehen auf der Fläche ca. 300 neue Wohneinheiten mit einer Quote öffentlich geförderter Wohnungen von ca. 40%, inklusive einem Anteil von Alten- und Studentenwohnungen, zu errichten.

Der SPD Ortsverein Altenessen begrüßt diese städtebauliche Entwicklung für Altenessen-Süd grundsätzlich.

„Jede bauliche Aufwertung des Quartieres durch moderne und hochwertige Architektur ist ein Gewinn für unseren Stadtteil“, sagt Ratsherr und Mitglied des Planungsausschusses Martin Schlauch.

Der SPD Ortsverein hat allerdings, nach eingehender Diskussion zur geplanten Entwicklung, noch einige Anmerkungen und Vorschläge.

„Um eine vernünftige soziale Durchmischung im Quartier zu gewährleisten, fordern wir eine Quote an Eigentumswohnraum in einer Höhe, die dem der öffentlich geförderten Wohnungen in etwa entspricht“, so der Ortsvereinsvorsitzende Jürgen Garnitz.

„Auch sehen wir bei einer verkehrlichen Erschließung über die stark belastete Bäuminghausstr., die zudem in dem Bereich als Fahrradstrasse ausgebaut ist, große Probleme“, so Garnitz weiter.

Der Ortsverein fordert daher ein Verkehrsgutachten, welches die bestehenden Probleme vor Ort und die zu erwartenden zusätzlichen Verkehre prüft und Lösungen bzw. alternative Erschließungen erarbeitet.

„Der gesamte Bereich zwischen Hövelstr., Gladbecker Str. und Berthold-Beitz-Boulevard, wird in naher Zukunft einer neuen Entwicklung unterliegen. Wir fordern die Planungsverwaltung daher auf, bei der Erstellung des Bebauungsplanes, auch die zu erwartende Entwicklung im Bereich Erbslöhstrasse gleich mit zu berücksichtigen. Insbesondere die Entwicklung und Anpassung der sozialen Infrastruktur, wie Kita-Bedarfe, Grundschulentwicklung, Schaffung von Begegnungsstätten für soziale Quartiersarbeit, spielt dabei eine zentrale Rolle beim zukünftigen Zusammenleben vor Ort und müssen bei der Planung berücksichtigt werden“, fordert Ratsherr Martin Schlauch abschließend.

Verantwortlich: Martin Schlauch (Ratsherr u. Vorstandsmitglied)

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